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BEREIT

25 Minuten Timer

Fünfundzwanzig Minuten hat die Pomodoro-Technik bekannt gemacht, aber die Zahl funktioniert genauso gut ohne jede Zeremonie darum herum. Sie ist lang genug, dass sich das Aufschlagen der Unterlagen lohnt, und kurz genug, dass du sie ansetzen kannst, ohne den Nachmittag zu verplanen.

Der Teil, der gern vergessen wird, ist das Ende. Zur Länge gehört die Pause danach, und im Original ist das eine, die dich vom Platz holt: aufstehen, in die Ferne schauen, Wasser trinken. Fünf Minuten vor einem zweiten Bildschirm sind die Variante, die sich am leichtesten einschleicht, weil sie nach Pause aussieht und den Schreibtisch nie verlässt.

Eine nützliche Warnung: Fünfundzwanzig Minuten sind ein Werkzeug zum Anfangen und kein Maß für Produktivität. Zu zählen, wie viele Blöcke der Tag hatte, macht aus einer Hilfe einen Punktestand, und der Punktestand wird irgendwann wichtiger als die Arbeit. Nimm den Timer zum Starten und lass das Zählen.

Die Seite öffnet auf 25:00, und Zurücksetzen führt immer auf diese Zahl, auch wenn du unterwegs etwas anderes eingetippt oder Minuten dazugegeben hast.

Wenn du wissen willst, wie sich aus solchen Blöcken ein ganzer Nachmittag bauen lässt, erklärt die Pomodoro-Seite die Methode und wo die Pausen hingehören.

Fragen

Ist das dasselbe wie ein Pomodoro?

Die Länge ist dieselbe, und wie hier läuft dort ein einzelner Block. Die Pomodoro-Seite erklärt zusätzlich die Methode dahinter: Arbeitsblöcke, kurze Pausen und nach jeweils vier Blöcken eine lange.

Taugt er für eine Prüfung oder einen Vortrag?

Ja, und dafür ist er gut: Beim Proben zählt vor allem, dass du dieselbe Länge misst, die dir am Tag selbst zugeteilt ist. Steht in deinem Programm eine andere Zahl, schreib sie über die Ziffern.

Kann ich diesen Timer jemandem schicken?

Du kannst die Adresse der Seite so weitergeben, wie sie ist. Willst du einen Countdown auf einen bestimmten Kalendermoment, erzeugt der Countdown-Baukasten einen Link, der das Datum in sich trägt.